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MrSpinnert von MrSpinnert, vor 65 Jahren
Mäxchen Pfiffig – Der Löwenschreck/April, April/Die betrunkene Sonne (1960)

„Der Löwenschreck“, „April, April“ und „Die betrunkene Sonne“ aus der „Mäxchen Pfiffig“-Reihe.

Der Löwenschreck (13.05.1960):
Im Zeltlager freunden sich die Jungen Mäxchen und Knirps mit einem Eichhörnchen an. Der neidische Emil will den beiden die Freude an dem kleinen Tier nehmen und erfindet eine haarsträubende Geschichte, in der er angeblich einen wilden Löwen gefangen, gezähmt und mit nach Hause genommen habe. Mäxchen wird die Angeberei zuviel, er stiehlt sich davon und läßt mit Hilfe einer Gießkanne ein drohendes Löwengebrüll ertönen. Mit vor Entsetzen gestäubten Haaren ergreift Emil die Flucht. Alle freuen sich über seine Blamage- auch das Eichhörnchen.
Regie: Otto Sacher; Drehbuch: Otto Sacher, Rudolf Thomas

April, April (01.09.1967):
Mäxchen und Tüte wollen den Apotheker in den April schicken und verlangen von ihm eine Flasche Mückenfett. Der Apotheker dreht den Spieß herum und beschriftet die Flasche mit »Kosmonauten-Muskelkraft, jede Stunde drei Eßlöffel«. In der Nacht rüttelt Tüte Mäxchen aus dem Schlaf. Er hat die Entdeckung gemacht, dass ein Schluck aus der Flasche jeden in einen Kosmonauten in voller Ausrüstung verwandelt. Mäxchen nimmt das Elixier und steht sofort in voller Montur da. Die beiden starten und schweben plötzlich im Weltraum, allerdings nur mit ihren Schlafanzügen bekleidet, denn die Stunde ist abgelaufen. Ein Schluck aus der Flasche ist fällig, aber die ist nicht zu sehen. Die Situation wäre verzweifelt, wenn Mäxchen dies alles nicht nur geträumt und der Apotheker nicht Himbeersaft, sondern tatsächlich ein Kosmonauten-Wundermittel in die Flasche gefüllt hätte.
Regie: Helmut Barkowsky; Drehbuch: Helmut Barkowsky, Klaus Richter de Vroe

Die betrunkene Sonne (23.02.1968):
Beinahe wäre aus dem Laternenfest für die Kinder des Städtchens nichts geworden, denn die Sonne hatte alle Bierfässer ausgetrunken, die vom Brauereiwagen in den Fluß gerollt waren. Statt pünktlich unterzugehen, trieb die Sonne Unsinn und brachte das ganze Städtchen durcheinander. Nach vielen Mühen schafften es Mäxchen und Tüte, unterstützt vom Direktor der Sternwarte und von der Feuerwehr, die Sonne einzufangen, ins Bett zu bringen und das Laternenfest zu retten.
Regie/Drehbuch: Christl Wiemer, Hans-Ulrich Wiemer

00:00–09:40 Der Löwenschreck
09:41–21:03 April, April
21:04–34:02 Die betrunkene Sonne

»Mäxchen Pfiffig« erschien das erste Mal 1953 in der Kinderzeitschrift FRÖSI (Fröhlich sein und singen).